Château Beychevelle, 4. Grand Cru Classé, Saint Julien, Médoc Bordeaux


Artikelnummer 2384664
Weinart Rotwein
Herstellerland Frankreich
Region Bordeaux
Hersteller/Weingut Beychevelle
Jahrgang 2014
Rebsorte(n) Cabernet-Sauvignon, Merlot
Qualität AOC Saint Julien 4. Cru Classé
Süßegrad trocken
Alkoholgehalt 13
Inhaltsstoffe enthält Sulfite

Cabernet Sauvignon 51%, Merlot 39%, Cabernet Franc 5%, Petit Verdot 5%.


Sehr kräftiger Saint-Julien, der dem Stil von Ducru Beaucaillou nahe kommt. Konzentrierter Duft nach reifen schwarzen Johannisbeeren und Maulbeeren. Am Gaumen dicht, feine Extraktsüße in der Mitte unterlegt von Schwarzkirsche und Brombeerkompott und einer leicht pfeffrigen Note. Dann eine leichte Kräuterwürze, Zedernholz, Tabak und etwas Kakao- und Espressobohnen. Im Finish eine schöne Tanninstruktur, die aber angenehm rund und seidig ausläuft.
Macht jetzt schon Spaß und kann gut bis 2035 im Keller reifen.
3-4 Stunden dekantieren.


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Duft
Aroma
Geschmack
Nachhall

Hersteller: Beychevelle


Château Beychevelle
Saint-Julien 4. Grand Cru Classé, Médoc - Bordeaux

Im 17. Jahrhundert gehörte das imposante Château mit dem grandiosen Blick auf die Gironde dem ersten Herzog von Épernon. Jean Louis de Nogaret de La Valette war ein mächtiger Mann und tief in die Politik seines Landes eingebunden. Er kämpfte als Katholik in den französischen Religionskriegen unter Heinrich dem Dritten und war maßgeblich an der Vertreibung der Hugenotten beteiligt. Er erwarb sich höchste militärische Auszeichnungen, wurde schließlich Flottenadmiral und galt als einer der einflußreichsten Männer Frankreichs zu seiner Zeit. Auf ihn soll der Legende nach der Name des Châteaus zurückgehen, Beychevelle oder  „baisser voile“ ist darauf zurückzuführen, dass die vorbeisegelnden Schiffe vor dem Schloss die Segel streichen mussten um dem Admiral die Ehre zu erweisen.
Sein Sohn Bernard de Nogaret de La Valette war ein Schöngeist und den Künsten als Mäzen sehr zugetan. So beherbergte er die Theatertruppe des jungen Künstlers Jean-Babtiste Poquelin, der später unter dem Namen Molière berühmt wurde. Er war allerdings kein großer Geschäftsmann und starb tief verschuldet im Jahr 1661. Dann begann eine schwierige Zeit, das Anwesen wurde  mehrfach verkauft und einmal sogar beschlagnahmt. Allerdings begann man in dieser Zeit die ersten Reben zu pflanzen und Wein zu erzeugen und 1855 wurde dem Gut der Status eines Grand Cru Classé verliehen. Erst im Jahr 1874 kehrte Ruhe ein mit den neuen Besitzern, einer Bankiersfamilie, deren Tochter in die Familie des ehemaligen Finanzministers  Achille Fould einheiratete. Die Familie führte es dann drei Generationen lang weiter. Heute gehört es einer Gesellschaft, in der allerdings der japanische Getränkekonzern Suntory die Mehrheit hat.

Château Beychevelle SC
SC Château Beychevelle
F–33250 Saint-Julien Beychevelle

http://beychevelle.com/

 

 

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